KI-Readiness · Daten & Prozesse · persönlich umgesetzt

Ihre KI scheitert nicht am Modell. Sondern an Daten und Prozessen.

Ich helfe mittelständischen Unternehmen, Wissen, Daten und Abläufe so zu ordnen, dass daraus eine KI-Lösung entsteht, die im Alltag verlässlich funktioniert.

Thorben Vogt erklärt einen Prozess zur Vorbereitung von Unternehmensdaten für KI
Thorben Vogt · persönlich im Projekt
10+ Jahre komplexes Automotive-Projektgeschäft
Diagnose und technische Umsetzung aus einer Hand
Mittelstand · Projektorganisation · Wissensarbeit

Das eigentliche Problem

Einen Chatbot baut man schnell. Eine verlässliche Wissensbasis nicht.

Informationen liegen in E-Mails, PDFs, Netzlaufwerken, Confluence, Excel und in den Köpfen einzelner Mitarbeiter. Niemand weiß sicher, welche Version gilt, wer verantwortlich ist oder ob die KI auf diese Daten zugreifen darf.

Wer Chaos automatisiert, erhält automatisiertes Chaos.

Darum beginne ich nicht mit einem Tool. Ich beginne mit Prozess, Daten und Verantwortung – und entwickle daraus eine Lösung, die nachvollziehbar, wartbar und wirtschaftlich sinnvoll ist.

01 · WISSEN

Informationen sind vorhanden, aber nicht nutzbar

Dokumente sind verteilt, veraltet oder widersprüchlich. Mitarbeiter suchen oder fragen immer dieselben Experten.

02 · PROZESSE

Manuelle Übergaben kosten täglich Kapazität

Daten werden kopiert, Statusberichte von Hand erstellt und Aufgaben zwischen Systemen übertragen.

03 · VERANTWORTUNG

Niemand besitzt das Gesamtsystem

Fachbereich, IT und Dienstleister betrachten jeweils nur einen Teil. Die funktionierende End-to-End-Lösung fehlt.

Das Kernprodukt

Der KI-Readiness-Sprint

In zehn Arbeitstagen entsteht aus einer diffusen KI-Idee eine belastbare Entscheidungs- und Umsetzungsgrundlage – inklusive eines begrenzten technischen Piloten für den wichtigsten Anwendungsfall.

  • Prozess- und Engpassanalyse
  • Datenquellen und Zugriffe
  • Datenqualitätsbewertung
  • Priorisierter KI-Use-Case
  • Technischer Proof of Concept
  • Wirtschaftlichkeitsrechnung
  • Zielarchitektur
  • 90-Tage-Umsetzungsplan

Der Ablauf

Erst Klarheit. Dann Technik.

SCHRITT 01

Fokus

Wir wählen einen Prozess mit echtem wirtschaftlichem Hebel – nicht den spektakulärsten KI-Trend.

SCHRITT 02

Daten

Ich prüfe Quellen, Versionen, Qualität, Zugriffe, Datenschutz und fachliche Verantwortung.

SCHRITT 03

Pilot

Ein begrenzter Prototyp zeigt mit realen Daten, was funktioniert und wo Grenzen liegen.

SCHRITT 04

Entscheidung

Sie erhalten Kosten, Nutzen, Risiken und einen konkreten Umsetzungsplan statt einer allgemeinen Präsentation.

Praxisfall · anonymisiert

Beim KI-Chatbot war die KI nicht der Engpass.

Die technische Chatbot-Umsetzung war schnell lösbar. Die entscheidende Arbeit begann davor: Wissen auffinden, Versionen bewerten, Zugriffe klären und Inhalte so strukturieren, dass Antworten verlässlich und belegbar werden.

AusgangslageVerteilte Dokumente, unklare Gültigkeit und fehlende Zuständigkeiten.
Entscheidender HebelEine kuratierte Wissensbasis mit Quellen, Eigentümern und Aktualisierungsprozess.
ErgebnisEin KI-System, das nicht nur formuliert, sondern auf belastbarem Unternehmenswissen arbeitet.

Typische Einstiege

Wo der Sprint besonders gut funktioniert.

Unternehmenswissen

Interne Assistenten und Chatbots mit nachvollziehbaren Quellen statt freier KI-Antworten.

Dokumente und Backoffice

Eingehende Dokumente auslesen, prüfen, zuordnen und in bestehende Systeme übergeben.

Projektinformation

Status, Entscheidungen und Aufgaben aus Jira, Confluence, E-Mail und Tabellen zusammenführen.

Thorben Vogt, Experte für KI-Readiness und Prozessautomatisierung
10+Jahre Systeme und Projekte, bei denen Fehler keine Option waren.

Warum ich

Ingenieursdenken trifft Umsetzung.

Ich habe bei Volkswagen an Lenk- und Fahrerassistenzsystemen gearbeitet und internationale Projekte verantwortet. Dort lernt man, dass eine gute Präsentation kein funktionierendes System ersetzt.

Heute verbinde ich dieses Prozess- und Projektverständnis mit Automatisierung, KI und Softwareentwicklung. Ich betreibe außerdem eigene digitale Produkte und Unternehmen. Deshalb betrachte ich nicht nur Technik, sondern auch Aufwand, Einführung, Betrieb und Wirtschaftlichkeit.

Engineering statt Consulting: Ich diagnostiziere, strukturiere, baue und bleibe, bis das System im Alltag funktioniert.

Häufige Fragen

Vor dem ersten Gespräch.

Ist der Sprint bereits ein vollständiges KI-Projekt?

Nein. Er reduziert das Risiko vor der größeren Investition. Sie erhalten einen begrenzten Piloten und alle Grundlagen, um anschließend fundiert über Umsetzung, Budget und Partner zu entscheiden.

Müssen unsere Daten schon aufbereitet sein?

Nein. Gerade die Bewertung und Strukturierung der vorhandenen Daten gehört zum Sprint. Notwendig ist lediglich, dass die relevanten Ansprechpartner und Datenquellen grundsätzlich zugänglich sind.

Was passiert nach den zehn Arbeitstagen?

Sie können die Umsetzung intern übernehmen, mit Ihren bestehenden Dienstleistern realisieren oder mich mit dem nächsten Schritt beauftragen. Der Sprint verpflichtet Sie zu keinem Folgeprojekt.

Können sensible Daten lokal verarbeitet werden?

Je nach Anwendungsfall kann die Lösung lokal, in einer kontrollierten Cloud-Umgebung oder hybrid aufgebaut werden. Datenschutz, Zugriffskonzept und technische Grenzen werden im Sprint ausdrücklich betrachtet.

Bieten Sie weiterhin Interim-Projektleitung an?

Ja – insbesondere wenn ein komplexes Digital- oder Automatisierungsprojekt operative Führung benötigt. Der KI-Readiness-Sprint ist jedoch der klar definierte Einstieg für neue KI- und Automatisierungsvorhaben.

Persönliches Kennenlerngespräch

In 30 Minuten klären wir, ob Ihr Problem für den Sprint geeignet ist.

Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung zu Hebel, Datenlage und nächstem Schritt. Wenn der Sprint nicht sinnvoll ist, sage ich das ebenso klar.

Direkt mit mir. Keine Verpflichtung. Eine konkrete erste Einordnung.